{"id":43,"date":"2014-09-20T11:43:21","date_gmt":"2014-09-20T11:43:21","guid":{"rendered":"http:\/\/familie-ibing.de\/?page_id=43"},"modified":"2015-02-19T08:54:38","modified_gmt":"2015-02-19T08:54:38","slug":"unsere-heimat","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/familie-ibing.de\/?page_id=43","title":{"rendered":"Unsere Heimat"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Laut der \u201eGermania\u201c von Tacitus sind die Chattuaren und Brukterer die ersten bekannten V\u00f6lker in unserem heimischen Landstrich, der damals wohl dicht bewaldet war. Sp\u00e4ter breiteten sich die Sachsen, ein Volksstamm aus dem S\u00fcden der Kimbrischen Halbinsel zwischen Eider, Elbe und Trave kommend, seit Ende des 3. Jahrhunderts, die Cherusker u. a. mit sich verschmelzend, im nordwestlichen Deutschland von der Elbe bis jenseits der Ems, bis zur Lippe und Unstrut aus. Mit der Eroberung des Gebietes zwischen Lippe und Ruhr endet die Ausbreitung der Sachsen und ihres Reiches. 695 werden die zum fr\u00e4nkischen Kulturkreis geh\u00f6renden Boruktuaren, ein Nachfolgestamm der Brukterer, unterworfen. Wenig sp\u00e4ter brechen die Sachsen in das Land der gleichfalls fr\u00e4nkischen Chattuaren ein. ein Teil des Chattuarenlandes um Herbede und Hattingen, wird s\u00e4chsisch. Sie unterschieden sich in Westfalen, Engern, Ostfalen und Nordalbingier. Jeder Gau stand unter einem selbstgew\u00e4hlten H\u00e4uptling. Das Volk teilte sich in Edelinge, Freie (Frilinge) und h\u00f6rige Freigelassene. Die Sachsen wiederum wurden 772 bis 804 in blutigen K\u00e4mpfen von den Franken, dessen K\u00f6nig Karl der I. (der Gro\u00dfe) war, unterworfen und man zwang sie, das Christentum anzunehmen. Von nun an geh\u00f6rte unsere Heimat dem Fr\u00e4nkischen Reich an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Franken erschienen zuerst im 3. Jahrhundert n. Chr. am Niederrhein und drangen sp\u00e4ter weit in linksrheinische Gebiet und n\u00f6rdliche Gallien vor. Das Fr\u00e4nkische Reich war die bedeutendste Reichsbildung des fr\u00fchen Mittelalters und umfasste romanische und germanische V\u00f6lker. Das Gro\u00dfreich Karl des Gro\u00dfen zerfiel aber 843 durch Erbteilung, dadurch entstanden das Ostfr\u00e4nkische und das Westfr\u00e4nkische Reich, aus denen sich das Deutsche Reich und Frankreich entwickelten. Erster K\u00f6nig des Ostfr\u00e4nkischen (Deutschen) Reiches war Ludwig der Deutsche.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man darf wohl behaupten, da\u00df das Gebiet um Volmar\u00adstein eine Grafschaft bildete, eine Verwaltungseinheit, wie sie einst der gro\u00dfe Frankenkaiser Karl (768 &#8211; 814) eingerichtet hatte. Wie es scheint, ist Volmarstein aber erst Mittelpunkt der Grafschaft geworden, als um das Jahr 1100 die Burg Volmarstein von den k\u00f6lnischen Erzbisch\u00f6fen errichtet worden war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Raum der Freigrafschaft Volmarstein geh\u00f6rte im 11. Jahrhundert zur Herrschaft der Grafen von Werl und deren Erben, der Grafen von Arnsberg. Im Jahre 1102 kam es zu einer Teilung der Arnsberger Macht. Vorausgegangen war eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen Friedrich von Arnsberg und Erzbischof Friedrich I. von K\u00f6ln, in der dieser siegte und die Abtretung gro\u00dfer Gebiete erzwang. K\u00f6ln legte seine Hand auf die Gogerichte Hagen, Schwelm und Radevormwald, die f\u00fcr das Erzstift gro\u00dfe Bedeutung hatten, da in den Hauptorten Fronh\u00f6fe lagen, \u00fcber die es verf\u00fcgte. Mit dieser Erwerbung war den Erzbisch\u00f6fen auch die Hochgerichtbarkeit zugefallen, deren Aus\u00fcbung sie ihren Kastellanen auf der Burg Volmarstein anvertrauten, die den erstrittenen Besitz zu sch\u00fctzen hatten. 1304 fielen an die Volmarsteiner reiche M\u00fcnstersche Lehen, als Dietrich II. von Volmarstein Gostie von Rinkerode, Tochter des m\u00fcnsterschen Lehnsmannes Gerwin II. von Rinkerode, Erbtochter von Steinfurt und Heessen, heiratete.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1324 wurde die Burg Volmarstein vom Grafen Engelbert von der Mark eingenommen und zerst\u00f6rt. Allem Anschein nach trat der Graf von der Mark nach dem Falle der Burg die Herrschaft \u00fcber das dazugeh\u00f6rige, bisher k\u00f6lnische Gebiet an. Die Freigrafschaft Volmarstein taucht im 16. Jahrhundert zum letztenmal in den Quellen auf. Damals gelang es dem m\u00e4rkischen Landesherrn, sie zu beseitigen und in sein Gerichts- und Verwaltungsgef\u00fcge einzubinden. 1398 wurden die L\u00e4nder Kleve und Mark vereinigt. Seit 1461 wurden Kleve und Mark gemeinsam verwaltet. 1510 heiratete der Klevische Thronerbe die Tochter des letzten Herzog von J\u00fclich-Berg, was 1521 zur Vereinigung von Kleve-Mark mit J\u00fclich-Berg-Ravensberg f\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Reformation beginnt in Lippstadt im Jahre 1524, bis 1550 hat sich die Reformation auch auf dem Lande durchgesetzt. 1561 wird die erste reformierte Gemeinde in der Grafschaft Mark in Hamm durch holl\u00e4ndische Fl\u00fcchtlinge gegr\u00fcndet. Die zum Ende der Regierungszeit Herzog Willhelms (1539 \u2013 1592) und w\u00e4hrend der Regierung Johann Wilhelms (1592 \u2013 1609) gef\u00f6rderte Gegenreformation wurde durch die St\u00e4nde verhindert. 1611\/12 fanden erste Synoden in Unna statt.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Der Erbstreit<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Tod des vorletzten Herzogs, Wilhelm der Reiche, im Jahre 1592 \u00fcbernimmt der Sohn, Johann Wilhelm, zwar offiziell die F\u00fchrung des Hauses &#8211; aber hinter seinem R\u00fccken tobt schon der Streit um das &#8211; immer noch &#8211; reiche Erbe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Brandenburg hatte seine Anspr\u00fcche auf den L\u00e4nderbesitz am Niederrhein unter Berufung auf das Recht der weiblichen Erbfolge erhoben: Maria Eleonore, die auf der Schwanenburg geborene Herzogin in K\u00f6nigsberg, Hauptstadt des ehemaligen Deutschen Ordensstaates Preu\u00dfen, war die \u00e4lteste Tochter Wilhelms des Reichen und als Nachfolgerin vorgesehen, wenn Johann Wilhelm kinderlos sterben sollte. Da sie jedoch bereits ein Jahr vor Johann Wilhelm gestorben war, erhob nun ihr Schwiegersohn, Kurf\u00fcrst Johann Sigismund von Brandenburg (1608 &#8211; 1619) diesen Anspruch auf die Nachfolge der niederrheinischen Herz\u00f6ge in eigenem Namen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihm trat Pfalzgraf Philipp Ludwig (1569 &#8211; 1614) von Pfalz-Neuburg, einem Wittelsbacher Territorium an der Donau, entgegen. Er war der Gemahl Annas, der zweiten Tochter Wilhelms des Reichen: da Maria Eleonore vor Johann Wilhelm verstorben sei, sei die zweite Tochter und deren Sohn, Wolfgang Wilhelm, allein erbberechtigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Magdalena, die dritte Tochter Wilhelms hatte ihre Anspr\u00fcche gegen eine Geldsumme abfinden lassen. Nichtsdestotrotz verlangte ihr Sohn, der Pfalzgraf von Zweibr\u00fccken, in ihrem Namen die Teilung der L\u00e4nder.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die j\u00fcngste Tochter, Sybilla, die zur katholischen Fraktion z\u00e4hlte, meldete sich. Sie verlangte eine Teilung unter den noch lebenden T\u00f6chtern, so dass Kurbrandenburg leer ausgehen sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kaiser Rudolf II. (1576 &#8211; 1612) bezeichnete Kleve demgegen\u00fcber als erledigtes Reichslehen und erwartete eine gerichtliche Kl\u00e4rung seiner Anspr\u00fcche.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weitere Anwartschaften wurden unter anderem aus Kursachsen geltend gemacht. Insgesamt neun Parteien meinten Erbrechte erworben zu haben!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die beiden Hauptanw\u00e4rter auf das herrenlose Territorium, Kurf\u00fcrst Sigismund von Brandenburg und Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg, suchten sich bei der Besitzergreifung der Herzogt\u00fcmer gegenseitig den Rang abzulaufen. Auch Kaiser Rudolf II. sicherte sich im Land J\u00fclich einen festen Platz. Als der Kurf\u00fcrst von Brandenburg und der Pfalzgraf von Neuburg eine Aufforderung des Kaisers erhielten, die L\u00e4nder nicht eigenm\u00e4chtig zu besetzen, sondern ihre Anspr\u00fcche seiner Begutachtung zu unterwerfen, schlossen die beiden F\u00fcrsten am 31. Mai 1609 in Dormund einen Vergleich, in dem sie bis auf weiteres eine gemeinsame Herrschaft \u00fcber das Gebiet vereinbarten. Der Versuch des Kaisers die klevischen L\u00e4nder mit Waffengewalt zu besetzen, scheiterte an dem Widerstand, den die Niederl\u00e4ndischen Generalstaaten, England und Frankreich einer weiteren Ausdehnung der habsburgischen Hausmacht am Rhein entgegensetzten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im &#8222;Duisburger Revers&#8220; einem Toleranzvertrag vom 14. Juni 1609, gew\u00e4hrleisteten die beiden lutherischen F\u00fcrsten von Brandenburg und Pfalz-Neuburg &#8211; fast vierzig Jahre vor dem Westf\u00e4lischen Frieden &#8211; den Katholiken und den Anh\u00e4ngern &#8222;anderer christlicher Religionen&#8220; in den niederrheinischen Herzogt\u00fcmern das Recht zur freien Aus\u00fcbung ihres pers\u00f6nlichen Glaubens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dieser Erkl\u00e4rung, die der bisher zum Wohle des Landes ge\u00fcbten Praxis der klevischen Herz\u00f6ge entsprach, wurde erstmals in der deutschen Geschichte der Grundsatz durchbrochen, dass der Landesherr \u00fcber die Konfession seiner Untertanen entscheidet. Eine Wende im J\u00fclich-Klevischen Erbfolgestreit trat 1613 ein, als sich die beiden lutherischen F\u00fcrsten entzweiten. Beide wechselten die Konfession: Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg wurde katholisch, um so den Kaiser und Spanien f\u00fcr sich zu gewinnen, Sigismund von Brandenburg wurde Calvinist, um die volle milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung der Generalstaaten zu erhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zuvor hatte der Erbprinz von Pfalz-Neuburg noch versucht \u00fcber eine Heirat mit der Tochter des brandenburgischen Kurf\u00fcrsten eine einheitliche L\u00f6sung des Erbfolgestreits herbeizuf\u00fchren. Die Braut sollte die Erbl\u00e4nder als Mitgift in die Ehe einbringen; notfalls war man auch gewillt zus\u00e4tzlich eine Geldentsch\u00e4digung zu leisten. Diesem Projekt und damit auch dem Schicksal der klevischen L\u00e4nder wurde jedoch eine Ohrfeige zum Verh\u00e4ngnis, die der Kurf\u00fcrst seinem zuk\u00fcnftigen Schwiegersohn bei den Verhandlungen \u00fcber die Mitgift verabreichte, als man dem Wein schon etwas zu reichlich zugesprochen hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend die Spanier und Niederl\u00e4nder am Niederrhein aufmarschierten, um ihren Bundesgenossen zu helfen, zeichnete sich, unter dem Druck der Westm\u00e4chte, eine Aufteilung der Erbschaft ab. Im Vertrag von Xanten wurde 1614 das Land am Niederrhein in zwei etwa gleich gro\u00dfe Teile zerschnitten: Der Pfalzgraf erhielt die Verwaltung der Herzogt\u00fcmer J\u00fclich und Berg, der Kurf\u00fcrst von Brandenburg die des Herzogtums Kleve und der Grafschaften Mark und Ravensburg. Als dauerhaft erwies sich die f\u00fcr beide Seiten wenig befriedigende Teilung des niederrheinischen Gro\u00dfherzogtums lediglich dadurch, dass Spanien, ebenso wie die Generalstaaten, ihre Garnisonen den ihren Bundesgenossen zugesprochenen Gebieten belie\u00dfen und zu Festungen ausbauten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der spanische Feldherr Spinola k\u00e4mpfte mit seinen Truppen weiter f\u00fcr Pfalz-Neuburg; und Prinz Moritz von Oranien, der Statthalter der niederl\u00e4ndischen Republik, besetzte im Einvernehmen mit Brandenburg die St\u00e4dte Emmerich und Rees, die &#8211; unter anderem mit Wesel und Orsoy \u2013 die &#8222;rheinische&#8220; oder &#8222;klevische Barriere&#8220; der Republik bildeten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erst nach dem Tode des alten Pfalzgrafen Wolfgang Wilhelm kam es zwischen seinem Sohn Philipp-Wilhelm und Kurf\u00fcrst Friedrich-Wilhelm nach langen Verhandlungen am 19. September 1666 zu den entscheidenden Teilungsvertrag von Kleve, durch den Brandenburg Kleve, Mark und Ravensburg erhielt, w\u00e4hrend J\u00fclich, Berg sowie die fl\u00e4mischen Besitzungen Winnendahl und Breskensand dem Pfalzgrafen von Neuburg zuerkannt wurden. \u00dcber den Besitz von Ravenstein sollte ein Schiedsgericht entscheiden. Ein weiterer Vertrag im Jahre 1672 regelte schlie\u00dflich die streitigen Religionsangelegenheiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend des 30-j\u00e4hrigen Kriegs wurde die Neutralit\u00e4t Marks von den kriegf\u00fchrenden Parteien ignoriert. Insbesondere die Hellwegzone hatte unter andauernden Durchz\u00fcgen zu leiden. Erst nachdem Brandenburg ein eigenes Heer aufgestellt hatte, r\u00e4umten die Kriegsparteien 1644 die Grafschaft Mark bis auf Hamm und Lippstadt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit der Mitte des 18. Jahrhundert wurde das eisenverarbeitende Gewerbe stark gef\u00f6rdert und es kam in der Folge zu einer zunehmenden Industrialisierung. Ab 1784 war das gewerbereiche m\u00e4rkische Sauerland wegen der drohenden Abwanderung in das nahe Herzogtum Berg, welches nun Ausland war, von der Aushebung zur Wehrpflicht befreit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1807 mu\u00dfte Mark an Frankreich abgetreten werden und wurde dem Gro\u00dfherzogtum Berg zugeschlagen. 1815 kam es zur\u00fcck an Preu\u00dfen und wurde Teil der Provinz Westfalen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laut der \u201eGermania\u201c von Tacitus sind die Chattuaren und Brukterer die ersten bekannten V\u00f6lker in unserem heimischen Landstrich, der damals wohl dicht bewaldet war. Sp\u00e4ter breiteten sich die Sachsen, ein Volksstamm aus dem S\u00fcden der Kimbrischen Halbinsel zwischen Eider, Elbe und Trave kommend, seit Ende des 3. 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