{"id":26,"date":"2014-09-20T11:25:33","date_gmt":"2014-09-20T11:25:33","guid":{"rendered":"http:\/\/familie-ibing.de\/?page_id=26"},"modified":"2015-02-18T20:11:36","modified_gmt":"2015-02-18T20:11:36","slug":"der-hof-niederste-hilligloh-zu-esborn","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/familie-ibing.de\/?page_id=26","title":{"rendered":"Der Hof Niederste Hilligloh zu Esborn"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Als 1486 das Schatzbuch der Grafschaft Mark erstellt wurde, gab es nur einen Hof am Hilligloh, dort lebte zu dieser Zeit Harteleff Hylgeloe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hiligloh war im Jahre 1543 ein Vikariengut der Kirche zu Wengern, \u201eup dem Hilgen loh\u201c gehei\u00dfen, geh\u00f6rend zu der am 10. Mai 1456 vom Kirchenrat zu Wengern gestifteten Vikarie des heiligen Kreuzes und Johannes des Evangelisten. Dieses Vikariengut ist der fr\u00fchere Weinbergsche Kotten. Der Name Hilligloh kann verschiedener Herkunft sein, etwa auf einen heiligen Hain in grauer Vorzeit verweisen oder auch einen Bezug auf die nach zwei Heiligen benannte Vikarie haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1645 hei\u00dft es dann:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Peter Hilligloe ein Erbk\u00f6tter. Das Hau\u00df und Scheur baufellig, zehendtbar, ahn Land 2 Maldersch., Weischen etwas \u00fcber ein Schepelse, f\u00fcnf Schweinrecht, und H\u00f6fgen und Garten.<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\" start=\"2\">\n<li>sey seins Handtwercks ein Schmidt und habe 2 Kinder.<\/li>\n<li>habe 2 eigen Khue und 1 gelente, 2 j\u00e4rige K\u00e4lber und ein Saugkalb, eine Saue mit Fercken, in all ohne die gelente Khu \u2013 17 \u00be Rt.<\/li>\n<li>Roggen 3 V.<\/li>\n<li>Habern 3 Schep. 1 V.<\/li>\n<li>Erbsen 1 B., Leinsamen 1 V.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hiebey angegiben, da\u00df 400 Thaler current au\u00dfstehen hette.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Peter Obristhilligloe ein Kotter. Da\u00df Hau\u00df baufellig, zin\u00dfbar und gebe 2 Mlr. Haberen zur Pacht. Habe 3 Maldersch. Landts, \u00bd Schepelse Wieschen, ein Schweinsrecht, Hofgen und Garten.<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\" start=\"2\">\n<li>sey ein Rademacher und habe 9 Kinder.<\/li>\n<li>habe 3 Kh\u00fce, gebe von einer Heurgelt, 2 junge K\u00e4lber, ein Saugen mit Saugferckelen; ohne die eine geheurte Khu aestimirt \u2013 17 \u00bd Rt.<\/li>\n<li>Roggen 3 V. geseet.<\/li>\n<li>Habern 1 Mlr.<\/li>\n<li>Leinsaet 1 V., so nit gerathen.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">1705 werden im Kataster der kontribuablen G\u00fcter in der Grafschaft Mark Hilligloh und Niederste Hilligloh aufgez\u00e4hlt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1755 werden bei der Teilung der Weniger Mark der Kotten Oberste Hilligloh, der der Kirche zu Wengern geh\u00f6rte und an Johann Wilhelm Windgasse verpachtet war, und der Kotten Niederste Hilligloh, dessen Eigent\u00fcmer Johann Peter Niederste Hilligloh war, genannt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diedrich Henrich Ibing genannt Prill, sp\u00e4ter Prill genannt Niederste Hilligloh, geboren am 30. November 1737 in Wengern als Sohn der Eheleute Johann Peter Ibing und Anna Margaretha Prill, ehelichte am 20. Dezember 1758 in Wengern Anna Elisabeth Beckm\u00e4nning, Toch\u00adter des Peter Beckm\u00e4nning. Sie \u00fcbernahmen den Hof Niederste Hilligloh, den seine Stiefmutter mit in die Ehe gebracht hatte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als 1486 das Schatzbuch der Grafschaft Mark erstellt wurde, gab es nur einen Hof am Hilligloh, dort lebte zu dieser Zeit Harteleff Hylgeloe. Hiligloh war im Jahre 1543 ein Vikariengut der Kirche zu Wengern, \u201eup dem Hilgen loh\u201c gehei\u00dfen, geh\u00f6rend zu der am 10. 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